Singvögel am Unterbacher See und aus dem Bergischen Land    17.03.2015


Liebe Freund der Naturfotografie,

Heute zeige ich euch einen weiteren Teil meiner Fototour, vom Unterbacher See und aus dem Bergischem Land. Viel Spaß beim anschauen der Fotos.

Alle Aufnahmen sind mit dem Canon Tele 100-400 mm 4,5/5,6 LII IS USM + 1,4 fach Telekonverter gemacht worden.


Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus, Syn. Parus caeruleus) und die Kohlmeise (Parus major) sind eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae).  Sie zählen  zu den häufigsten Vogelarten. Am Unterbacher See kann man sie noch in größerer Anzahl beobachten.

Der Gimpel (Pyrrhula pyrrhula) oder auch Dompfaff ist ein besonders schöner und auffälliger Vogel. Durch seine schöne Färbung ist er mit keinem anderen Vogel zu verwechseln. Der Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) ist der größte aus der Familie der Finken. Mit seinem kräftigen Schnabel kann er selbst harte Obstsorten  knacken. Der Buntspecht

(Dendrocopos major Syn Picoides major) ist eine Vogelart aus der Familie der Spechte (Picidae)

Ihn zu fotografieren koctet schon sehr viel Geduld. Er ist sehr scheu und registriert jede Bewegung. Man muss schon gut getarnt sein, um nicht entdeckt zu werden.



Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. Hier zeige ich euch zwei Fotos, von seinem typischen Verhalten. Ich habe ihn schon oft fotografiert, doch es ist immer wieder ein neues Erlebnis diesen majestätischen Vogel zu fotografieren. Hier am Unterbacher See leben einige Brutpaare und bekommen regelmäßig Nachwuchs. Da sie am Menschen gewöhnt sind, kann man ziemlich nah an sie heran.



Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula)

ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Wegen seiner Häufigkeit und oft geringen Fluchtdistanz ist das Rotkehlchen ein besonderer Sympathieträger. Davon konnte ich mich überzeugen. Es war fast zutraulich und ließ sich bereitwillig fotografieren. Man kann sie häufig an Waldrändern und Hecken beobachten, wie sie die Sonne genießen. Ihr Rotes Kehlchen ist dann schon von weitem zu sehen. Bei mancher Fototour hatte ich das Gefühl, das sie mich aus nächster Nähe beobachteten.



Wenn euch mein kleiner Bericht von der Vogelwelt am Unterbacher See gefallen hat, könnt ihr es hier mit euren Kommentaren kundtun.

Herzlichen Dank für euer Interesse !

Euer Andreas