Naturfotografie mit Superzoom-Bridgekameras



Die "Mini-Riesen" in der naturfotografischen Praxis

Naturbeobachtung als Hobby ist recht günstig – ein gutes Fernglas, eine Lupe, gute Bestimmungsliteratur, das genügt oft schon. Die Glücklichsten unter uns verlassen sich aber auch nur auf Augen, Nase, Ohren und Tastsinn.

Will man jedoch seine Erlebnisse auch im Bild festhalten, wie viele Naturbeobachter, dann kann es schon teuer werden. Je nach Anspruch mit einer kompakten Knipse (ist nicht abwertend gemeint!), einer DSLR oder spiegellosen Systemkamera, entsprechenden Objektiven und Zubehör – von moderat dreistellig bis hoch fünfstellig ist alles drin. Eine mögliche Alternative, sowohl preislich als auch im Hinblick auf Ausstattung und Zubehör, sind die Bridgekameras, eine Synthese aus Kom­pakt- und Spiegelreflexkamera. Für uns Naturbeobachter besonders interessant sind die sogenannten Superzooms, und mit deren Möglichkeiten, Schwächen und Stärken wollen wir uns in diesem Buch auseinandersetzen.


Die folgenden zwei Bilder sind mit einer Superzoom-Bridgekameras und wenigen Hilfsmitteln entstanden.




Wie man solche Makrofotografien erstellt, erfahren sie auch unter anderem in diesem Taschenbuch, welches überall im Buchhandel und im Internet erhältlich ist.

 

Titel: Naturfotografie mit Superzoom-Bridgekameras

Autor: Gerwin Bärecke

ISBN: 9783738628296

Preis: 17,99 €

Auch als E-Book in E-Book-Shops wie Apple iBooks, dem Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops oder Google Play erhältlich sein, sowie in vielen anderen Online-Shops und bei über 2.000 Online-Buchhändlern.

E-Book mit der ISBN 9783739293714 

für 28 Tage zum Promotionpreis von 4.49 EUR 

und danach zum Verkaufspreis von 6.99 EUR angeboten. 


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Kommentare: 1
  • #1

    Regine (Montag, 24 August 2015 09:05)

    Hallo liebe Naturfreunde,

    ich hatte das Glück, das Taschenbuch schon vor Erscheinen zu lesen. Und noch viel besser, ich konnte dem Autor auch beim Fotografieren mit der Superzoom-Bridgekamera über die Schulter gucken. Ja, was soll ich sagen; am Anfang war ich sehr skeptisch; kommt für mich nicht in Frage, hast ja eine DSLR mit entsprechend guten Makroobjektiven. Doch dann war ich von den Bildern, die Gerwin Bärecke veröffentlichte angenehm überrascht und mein Interesse war geweckt!!!!

    Eine Zweitkamera (Bridgekamera) musste mit entsprechenden Zubehör her und los ging es. Erst einmal sichtlich enttäuscht, stellte sich aber nach und nach der Erfolg ein. Es bedarf etwas Übung und Geduld beim Erstellen von Fotografien mit der Nahlinse. Viele Makros mache ich nun auch mit der Bridgekamera und zwar immer dann, wenn ich auf meiner DSLR ein Teleobjektiv nutze (draußen vor Ort, wechsle ich ungerne/gar nicht die Objektive) oder wenn ich mal nicht soooo viel Gepäck mit mir rumschleppen möchte.
    Sicherlich kann man über die Stärken und Schwächen der Superzoom-Bridgekameras viel diskutieren, aber letztendlich zählt das Ergebnis, ein Ergebnis, nach deinen Ansprüchen und Vorstellungen. Ich habe für das eine oder andere Bild viel Lob geerntet und ein Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen, wenn dabei meine DSLR gelobt wurde.

    Alles was Ihr/Sie noch wissen sollten oder wollen, kann man in dem Taschenbuch nachlesen! Gerwin Bärecke beschreibt ausführlich, wie man kleine Dinge mit wenigen Mitteln ganz groß rausbringen kann.

    Allen wünsche ich nun viel Spaß beim Lesen und viele schöne Fotomotive.

    Beste Grüße
    Regine Schulz